Sonntag 4. Januar

Des HERRN Zebaoth Weinberg aber ist das Haus Israel und die Männer Judas seine Pflanzung, an der sein Herz hing. Er wartete auf Rechtsspruch, siehe, da war Rechtsbruch, auf Gerechtigkeit, siehe, da war Geschrei über Schlechtigkeit 

Jesaja 5:7- 8

Was der Herr schon immer von uns verlangt hat, ist, dass wir im Herrn und in seiner Versorgung bleiben. Außerhalb des Herrn gibt es nur den Tod, aber mit dem Herrn gibt es Leben und Hoffnung. Das ist nicht schwer zu verstehen. Dies ist die Schöpfung des Herrn, und er kann damit tun, was er will. Wenn wir das verstehen, sollten wir dankbar sein für alle Versorgung, die er den Gerechten und Ungerechten zukommen lässt.

Herr, oft denke ich gar nicht daran, dass dies Deine Welt ist. Du bist gerecht und barmherzig und versorgst die Bösen und Gerechten gleichermaßen. Bring mich an den Punkt, an dem ich für alles, was Du gibst, dankbar bin, anstatt wie die Welt zu sein, in der die Sünder bei jedem Unglück gegen Dich wettern. Schaffe in mir ein reines Herz, das Dich in allen Lebenslagen und zu jeder Zeit preist.

Danke, Herr, für alles, was du uns gibst. Hilf mir, diesen Tag in Dankbarkeit zu leben, in dem Wissen, dass du der Schöpfer bist und dass alle Dinge in deinen Händen liegen. Bewahre mich daran, dich zu verurteilen, wenn deine Barmherzigkeit ausbleibt, sondern lass mich stattdessen jedes Zeichen, das du gibst, als deinen ständigen Ruf an uns alle sehen, uns dir und deinen Wegen zuzuwenden. Möge dein Wort mich heute in allem, was ich sage und tue, leiten. Amen.