Samstag 4. April

Darum will ich den Himmel bewegen, und die Erde soll beben und von ihrer Stätte weichen durch den Grimm des HERRN Zebaoth, am Tage seines Zorns. Und sie sollen sein wie ein verscheuchtes Reh und wie eine Herde ohne Hirten, dass sich ein jeder zu seinem Volk kehren und ein jeder in sein Land fliehen wird. Jesaja 13, 13-14

Manche sagen, es sei nicht hinnehmbar, dass der Herr zornig ist. Die Menschen um dich herum lehnen dich ab, beschimpfen dich, ignorieren dich, tun alles, wovon sie wissen, dass es dich verunsichert – und du wirst nicht zornig? Der Herr ist zornig, aber er sündigt niemals so wie wir Sterblichen. Der Herr möchte einfach, dass diejenigen, die er geschaffen hat, zu ihm kommen, denn er ist der Herr. Er möchte, dass sie mit ihm in der Harmonie dessen leben, was er geschaffen hat, und nicht weiter davonlaufen.

Herr, ich bin schuldig, all diese Dinge und noch mehr Dir angetan zu haben. Hilf mir, meine Rebellion zu beenden und mich Dir, dem Urheber des Lebens, zuzuwenden. Führe mich jetzt und für immer in Deine Gegenwart, damit ich lerne, auf Deinen Wegen zu wandeln, ganz gleich, was die Menschen um mich herum tun. Halte mich durch Dein Wort nah bei Dir und gib mir die Bereitschaft, beständig im Gebet zu sein. Lass mich niemals davonirren, wie es diejenigen tun, die Dich hassen.

Danke, Herr, dass du mich nie aufgibst. Führe mich heute in deine Gegenwart, damit ich in dem Wissen wandle, dass du mir nahe bist. Hilf mir, all den Hass und Ungehorsam, der um mich herum herrscht, auszusortieren, um nach deinen Geboten zu leben. Möge ich heute wahrhaftig ein Jünger sein und durch die Taten meines Lebens die Wahrheit deiner Gegenwart und deiner Bestimmung in meinem Leben verkünden. Amen.

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