Mittwoch 11. Februar

Dass man auch zu all den Bergen, die man jetzt mit der Hacke zu behacken pflegt, nicht kommen kann
aus Scheu vor Dornen und Disteln, sondern man wird Rinder darüber treiben und Schafe es zertreten
lassen. Jesaja 7,25


Viele verfluchen den Herrn, wenn Er ihnen das wegnimmt, was sie undankbar für selbstverständlich
gehalten haben. Wie verwöhnte Kinder verfluchen sie den Herrn. Aber du bist dazu berufen, den
Herrn zu preisen, egal unter welchen Umständen. Die Liebe zum Herrn ist nicht an Bedingungen
geknüpft, sondern bedingungslos. Zu dieser Liebe sind wir berufen, damit wir nach Seinen Absichten
leben können. Es spielt keine Rolle, was aus unseren Träumen wird, wenn sie in der Realität
verschwinden, die der Herr für die Ewigkeit geschaffen hat.

Herr, lass mich weiter träumen und voller Hoffnung sein; lass nur meine Träume und Hoffnungen nicht auf
meinen Wünschen beruhen, sondern auf dem, was Du geplant hast. Hilf mir, Weisheit zu erlangen, damit
ich mich ganz auf Deine Vorsehung und die Pläne einlassen kann, die Du für diejenigen offenbart hast, die
Dich lieben. Lehre mich Deine Liebe und führe mich auf Deinen Wegen.

Danke, Herr, dass du mich vor der Sinnlosigkeit dieser Zeit und ihren ständigen Enttäuschungen
bewahrt hast. Hilf mir heute, in der Liebe zu leben, die du durch meinen Herrn und Erlöser Jesus
offenbart hast, damit ich durch sein Beispiel geleitet werde, mich an diesem Tag zu freuen und
glücklich zu sein, egal was kommen mag. Möge ich standhaft in der Wahrheit sein, die du offenbart
hast, und heute und immer nach deinem Willen leben. Amen

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