25. Oktober
Aber der HERR sprach zu Jesaja: Geh hinaus, Ahas entgegen, du und dein Sohn Schear-JaschubB, an das Ende der Wasserleitung des oberen Teiches, an der Straße beim Acker des Walkers, und sprich zu ihm: Hüte dich und bleibe still; fürchte dich nicht, und dein Herz sei unverzagt vor diesen beiden Brandscheiten, die nur noch rauchen, vor dem Zorn Rezins und der Aramäer und des Sohnes Remaljas. Jesaja 7, 3 – 4
Denjenigen, die sich dem Herrn zuwenden, sendet er Botschaften, die uns helfen zu erkennen, dass er immer die Kontrolle hat. Nichts geschieht außerhalb seines souveränen Willens. Auch wenn tausend zu deiner Rechten fallen, wird es dir nichts geschehen. Diejenigen, die auf den Herrn vertrauen, werden unter seinem Schutz stehen. Ganz gleich, wer der Feind ist, niemand kann die Macht des allmächtigen Herrn überwinden, der über den Ausgang seines Willens entscheidet.
Herr, führe mich in den Trost deiner Fürsorge, in dem Wissen, dass du da bist und dein Wille sich erfüllt, egal was geschieht. Führe mich durch diese Gewissheit, damit ich sehe, dass du alles in deiner Hand hast und die mächtigsten Feinde auf dieser Erde für dich wie Mücken sind, denn du bist in der Lage, jeden Feind, der sich dir entgegenstellt, zu vernichten. Bewahre mich in der Gewissheit deines Wortes.
Herr, alle Zeiten und Jahreszeiten liegen in Deinen Händen. Hilf mir heute, in der Gewissheit und Verheißung Deines Wortes zu ruhen, in dem Wissen, dass in Dir alle Dinge zur Herrlichkeit wirken werden, wegen der Liebe, die Du mir geschenkt hast. Leite meine Schritte, damit ich angesichts von Widrigkeiten nicht zittere und nicht unentschlossen schwankend bin, sondern standhaft in der Wahrheit Deiner Verheißungen lebe. Amen.