Dienstag 13. Januar

Ihre Pfeile sind scharf und alle ihre Bogen gespannt; die Hufe ihrer Rosse sind hart wie Kieselsteine, und ihre Wagenräder sind wie ein Sturmwind.  Ihr Brüllen ist wie das der Löwen, und sie brüllen wie junge Löwen. Sie werden daherbrausen und den Raub packen und davontragen, dass niemand retten kann. Jesaja 5, 28 – 29

Wenn der Herr Gericht hält, kommt es mit Zorn. Derjenige, der immer rettet, ist der Herr. Wenn unsere Hoffnung nicht auf Ihn gerichtet ist, gibt es keine Hoffnung. Derjenige, der alles in Bewegung gesetzt hat, ist derjenige, der in der Lage ist, das zu tun, was Er sich vorgenommen hat. Nur in Ihm können wir Zuflucht finden, doch die Welt lehnt Ihn ständig ab, weil sie sich auf falsche Hoffnungen stützt, die keine Hoffnung sind. Setze deine Hoffnung auf den allmächtigen Gott, den Schöpfer aller Dinge.

Herr, hilf mir, mich nicht in der sinnlosen Farce zu verfangen, zu glauben, dass Dinge mich erlösen werden, damit ich erkenne, dass es nur in dir Hoffnung und Zukunft gibt. Führe mich in die Weisheit, die du gibst, damit ich nach deinen Absichten leben und den Zweck erfüllen kann, für den ich geschaffen wurde. Hilf mir durch deine Weisheit, mich jedes Mal, ob es Schwierigkeiten gibt oder nicht, allein an dich zu klammern.

Herr Jesus, Du bist derjenige, der rettet. In Dir gibt es Hoffnung und Ewigkeit. Bewahre mich heute davor, mich in all dem Unsinn dieser Welt zu verlieren, und hilf mir stattdessen, ruhig und aufrichtig zu leben, einfach in der Verheißung, die Du allen gegeben hast, die glauben. Möge ich heute Dein treuer Zeuge sein, in dem Wissen, dass Du da bist, um diejenigen zu erlösen, die Dich nach Deinem Plan lieben. Amen.

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