Was wir wollen können. Bürgerliche Identität im 21. Jahrhundert

Buchcover_Was wir wollen kšnnen_Beschnitt.inddWas wir wollen können. Bürgerliche Identität im 21. Jahrhundert
In Zeiten rasender Veränderung, von Krisen und Orientierungslosigkeit, meldet sich in der öffentlichen Debatte unverkennbar die Sehnsucht nach Bewahrung. Dieser latente Konservatismus ist zumeist eher Lebensgefühl als begründete Position. In einer Zeit, in der selbst weit links stehende Parteien sich selbst als „bürgerlich“ verstehen, bleibt allzu oft unklar, was bürgerliche Identität ausmacht und wo Bürgerlichkeit zu Unrecht beansprucht wird.
Hier sind Klärungen notwendig, denn bürgerliches Selbstbewusstsein ist ein prägendes Erbe Europas und unverzichtbar für die Demokratie. Das neue Buch des Kulturphilosophen und Ideengeschichtlers Prof. Harald Seubert steckt wesentliche Eckpfeiler einer gegenwärtigen und zukünftigen bürgerlich-konservativen Identität ab.
Seubert entwickelt im Kern eine Philosophie freiheitlich-bürgerlichen Selbstverständnisses. Dabei setzt er sich insbesondere mit Bildung und dem Zusammenhang von Patriotismus und Universalismus auseinander und thematisiert tiefschürfend das christlich-europäische Erbe und die Probleme der Gegenwart. Vor diesem Hintergrund skizziert Harald Seubert nicht nur ein Organon für bürgerliches Selbstverständnis im 21. Jahrhundert, sondern gibt auch einen Leitfaden für politische Auseinandersetzungen.
Harald Seubert: Was wir wollen können. Bürgerliche Identität im 21. Jahrhundert. Gebunden: 224 Seiten, Preis: 19,90 Euro, ISBN: 978-3-9812110-3-0
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