Samstag 25. Juli 2020

Er hat geglaubt auf Hoffnung, wo nichts zu hoffen war, dass er der Vater vieler Völker werde, wie zu ihm gesagt ist (1.Mose 15,5): »So zahlreich sollen deine Nachkommen sein.   Römer 4,18

Ein Mann ohne Nachkommen, aber mit einer Verheißung – einer Verheißung,
deren Erfüllung unmöglich zu sein scheint. Alt und ohne einen Erben vertraut er der Zusage Gottes und gibt die Hoffnung nicht auf, obwohl nach menschlichem Ermessen nichts zu hoffen ist. Wir sind alle sterblich, aber wir können die Verheißung Gottes in Anspruch nehmen, dass wir leben werden, obwohl wir sterben. Das ist unsere Hoffnung. Gott hält sein Versprechen, und wir sind aufgerufen, auf seine Zusagen zu vertrauen.
Herr, ich sehe die Welt mit meinen Augen und erkenne oft nicht, wie unbeschreiblich groß du bist. Hilf mir, aus Glauben zu leben und nicht auf das zu vertrauen, was vor Augen ist. Gib mir die Gewissheit, dass deine Zusagen verlässlich sind. Stärke meinen Glauben und lass mich auf die Gerechtigkeit vertrauen, die du mir durch Gnade zuteilwerden lässt. Du schenkst Hoffnung, auch da, wo es aussichtslos erscheint, und ich kann mit der Erfüllung deiner Verheißungen rechnen.
Danke, Herr Jesus, für das Geschenk deiner Gnade, die du durch deinen Tod am Kreuz für alle erworben hast, die an dich glauben. In dir erfüllt sich meine Hoffnung. Schenke mir täglich den Glauben, der mir als Gerechtigkeit angerechnet wird. Gehe mit mir durch diesen Tag. Ich will dir nachfolgen und deinen Willen tun. Unter dem Schirm deiner Gerechtigkeit kann ich mein Leben auf die Erfüllung deiner Verheißungen hin ausrichten. Amen.