Dienstag, 21. Juli 2020

Denn wenn die vom Gesetz Erben sind, dann ist der Glaube nichts und die Verheißung ist dahin.   Römer 4,14

Wenn sich das Heil auf das gründet, was wir tun, dann war das, was Jesus getan hat, unnötig. In der Tat ist das, was Jesus getan hat, das Einzige von Bedeutung. Obwohl wir die göttliche Ordnung der Dinge kennen, ist es Sein Handeln das rettet. Wir sind dazu aufgerufen, in der Offenbarung dessen zu leben, was Gott getan hat, damit Er Seine Ordnung auf unser Leben anwenden kann. Lebe im Glauben oder bleibe tot in der Sünde. Das sind die zwei Möglichkeiten für uns.

Herr, hilf mir deutlich zu verstehen, dass ich in Deiner Gnade allein Vergebung finden werde und, dass ich durch den Glauben wissen kann, dass alles, was Du verheißen hast ganz gewiss wahr ist. Schenke mir Verständnis und Weisheit, dass ich in die Hoffnung und Zukunft hineinleben darf, die Du für alle bereit hältst, die glauben. Möge ich wachsen in Weisheit durch den Heiligen Geist und verstehen, dass zuerst der Glaube kommt und dann die Praxis des Gesetzes.

Danke Herr, dass Du mich sogar vor mir selbst und meinen falschen Vorstellungen gerettet hast. Hilf mir, in diesem Glauben zu wachsen, den Du mir geschenkt hast, damit die richtigen Prioritäten meinen Tag bestimmen. Lenke meine Schritte, auf dem Weg zu gehen, den Du für mich angelegt hast und dabei den Willen des Vaters zu erfüllen. Gewähre mir, dass ich heute durch den Glauben und nicht durch das Schauen geleitet werde und dabei als gläubiger Mensch das tue, was recht und passend ist. Amen.