Freitag 26. Juni 2020

Sie beweisen damit, dass in ihr Herz geschrieben ist, was das Gesetz fordert, zumal ihr Gewissen es ihnen bezeugt, dazu auch die Gedanken, die einander anklagen oder auch entschuldigen an dem Tag, an dem Gott das Verborgene der Menschen durch Christus Jesus richten wird, wie es mein Evangelium bezeugt. Römer 2,15-16

Es kommt nicht darauf an, was man als Entschuldigung vorbringt, noch was das Gesetz besagt, das für den, der die Existenz Gottes leugnet, bedeutungslos ist, denn die Forderungen des Gesetzes sind dem Menschen ins Herz geschrieben, so dass jeder seine Verfehlungen erkennt, seien sie bewusst oder unbewusst. Am Tag des Jüngsten Gerichts werden alle vor dem Herrn stehen, der Sein gerechtes Urteil sprechen wird über den Sünder, der Sein Angebot der Gnade nicht angenommen hat.
Herr, wie viele meiner Mitmenschen, spiele ich anderen gerne etwas vor. Hilf mir, zu erkennen, dass es dafür keine Entschuldigung gibt. Gib, dass ich aufhöre, mich oder andere zu rechtfertigen. Hilf mir, ein rechtschaffenes Leben zu führen, Deine Gebote zu halten und immer mehr mit Deinem Wort vertraut zu werden. Leite mich so, dass ich, was auch er geschieht, Deinen Willen tue.
Herr Jesus, Du bist gekommen und hast für meine Verfehlungen bezahlt, für das Böse, das ich getan und das Gute, das ich nicht getan habe. Ich habe gesündigt und so weiterzumachen wäre unverzeihlich. Hilf mir heute, zu tun, was Du mir geboten hast und zeige mir, wie Dein Evangelium in meinem Leben lebendig werden kann. Führe mich auf den rechten Weg, den Du allen Gläubigen bereitet hast, damit ich das Gute tue und das Böse meide. Amen.