Mittwoch 20. November 2019

Wer mich hasst, der hasst auch meinen Vater. “   Joh 15,21

Wenn man Jesus ablehnt, Gott im Fleisch, lehnt man Gott den Vater ab, den Unsichtbaren, Allwissenden, der Ihn gesandt hat. Man verhandelt nicht mit dem Schöpfer. (Wir denken nur in unserer Sünde, dass wir diese Fähigkeit hätten.) Entweder lebt man als Geschöpf oder man lebt ein illusionäres Leben. An diesem Punkt haben wir wirklich eine Wahl. Wir können entweder unsere Täuschung aufgeben und die Wahrheit ausleben oder wir können bei der Lüge bleiben.

Herr, ich bin schuldig, weil ich Dich gehasst habe. Ich habe dich gehasst, als ich tat, was ich in meinen Augen für richtig hielt. Ich habe Dich gehasst, als ich mich um die Menschen um mich herum nicht gekümmert habe. Ich habe dich gehasst, als ich deinen Geboten nicht folgen wollte. Schaffe in mir ein neues, reines Herz, das zu lieben weiß, wie Du geliebt hast. Gewähre mir Liebe zu Dir, meinem Nächsten und mir selbst.

Herr Jesus, Du bist gekommen, um alle zu retten, die sich vor sich selbst retten lassen. Hilf mir heute, allein in Deiner Rettung zu wandeln. Unabhängig davon, ob ich Liebe oder Hass sehe, lass mich standhaft sein in der Liebe, die Du mir geschenkt hast, denn ich weiß, dass ich nur in Dir finde, was nötig ist. Möge ich heute durch die Kraft Deines Heiligen Geistes in der Welt Deine Liebe widerspiegeln. Amen.