Sonntag 29. September 2019

Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir? aDie Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst aus. Und der Vater, der in mir wohnt, der tut seine Werke.  Joh. 14,10

Jesus sagt: der Vater ist bei mir. Er und der Vater sind eins. Es geht um diese Einheit mit dem Vater, die Jesus an dieser Stelle hervorhebt. Nein, wir sind nicht selber Gott und wir werden auch niemals Gott sein. Er aber muss uns treu bleiben und wir müssen an Ihm festhalten. So wie Jesus auf den Vater hörte, müssen auch wir dem Vater gehorchen; so wie Jesus vom Vater an der Hand gehalten wird, werden auch wir vom Vater geleitet. Wir müssen uns dessen bewusst sein und fest daran glauben, dass Jesus die Offenbarung Gottes ist.

Herr, mir fällt es schwer, mich dieser Verkündigung, die Jesus hier macht, vollkommen hinzugeben. Auch wenn ich diese Aussage mit meinem Verstand nicht begreifen kann, stärke meinen Glauben daran, dass Du die Dreieinigkeit verkörperst. Bleibe bei mir und führe mich an der Hand, damit ich Deinem Heiligen Geist völlig vertraue, auch wenn ich ihn nicht immer verstehe.

Weg weist. Hilf mir, dass ich an diesem Tag nur nach dem strebe, was dem Vater gefällt. Danke Jesus, dass Du mich das Wirken des Vaters spüren läßt. Lass mich heute anderen Menschen gegenüber Zeugnis davon ablegen, dass Du bei mir bist. Stärke mich im Glauben, damit ich vertrauensvoll Deinem Ruf folge im Bewußtsein, dass Du mir den richtigen Amen.