Dienstag 15. Mai 2018

Wie die Hitze in der Zeit der Dürre. Du demütigst der Fremden Ungestüm, wie du die Hitze brichst durch den Schatten der Wolken; du dämpfst der Tyrannen Siegesgesang. Und der HERR Zebaoth wird auf diesem Berge allen Völkern ein fettes Mahl machen, ein Mahl von reinem Wein, von Fett, von Mark, von Wein, darin keine Hefe ist. Jesaja 25,5-6
Der Herr bereitet für diejenigen, die bei Ihm sind, einen Ort, der für immer frei ist von der Sünde und dem Tod dieser Welt. Was das sein wird, können wir nur ahnen, aber in Seiner Verheißung liegt ewige Ruhe. Wem willst du vertrauen und auf wessen Verheißung wirst du dich freuen, auf die der Welt oder die des Schöpfers der Welt? Das ist wirklich die fundamentale Frage, die vor uns allen steht.
Herr, hilf mir, still zu sein, nachzudenken und auf die Realität zu schauen. Hilf mir, die vergängliche Sinnlosigkeit dieser Welt zu erkennen, die die gleiche Sache immer und immer wieder aufzeigt und tatsächlich nichts Neues bringt. Sie macht nur das Gleiche immer wieder. Führe mich in Dein Wort der Wahrheit hinein, das mich zu dem führt, was wirklich neu und ganz anders ist, denn es ist eine Welt, in der die Dinge richtig sind und die Menschen einander lieben, da Du sie auch liebst.
Herr Jesus, du bist gekommen, um uns in ein ewiges Leben hineinzuführen, das nicht zu vergleichen ist mit dem, was die Welt bietet. Hilf mir, mich fest an die Verheißungen zu klammern, die du schenkst, damit ich lernen und Dir immer ähnlicher werden darf. Hilf mir, weder ungeduldig noch widerwillig zu sein in dem, was Du mir heute zu tun aufträgst. Möge ich durch den Heiligen Geist geführt werden, das zu tun, was am heutigen Tag recht und angebracht ist und dabei gemäß Deinem Wort und in Deiner Verheißung zu leben. Amen.