Dienstag 8. Mai 2018

So preiset nun den HERRN an den Gestaden, auf den Inseln des Meeres den Namen des HERRN, des Gottes Israels.«  Wir hören Lobgesänge vom Ende der Erde: »Herrlichkeit dem Gerechten!« Aber ich muss sagen: Wie bin ich so elend! Wie bin ich so elend! Weh mir! Denn es rauben die Räuber, ja, immerfort rauben die Räuber. Jesaja 24, 15-16
Wem wirst du vertrauen? Der Herr war schon vor dem Anfang da und wird ewig sein. Der Herr  ist der Eine, der alle Dinge geschaffen hat. Nur im Herrn ist Hoffnung und Zukunft. Vertraut dem Herrn mit all eurem Sein in dem Bewusstsein, dass ihr nur in Ihm das finden werdet, was recht und wahr ist und ewigen Bestand hat. Ja, in dieser Welt wird es Zeiten von Katastrophen und Verzweiflung geben, aber zu dieser Zeit und darüber hinaus ist der Herr der Herrlichkeit da.
Herr, ich lasse mich tatsächlich von dieser sündigen Welt gefangen nehmen und schaue nicht über den Augenblick hinaus. Hilf mir, zurückzutreten und zu erkennen, dass Du allein das tun kannst, was Du Dir vorgenommen hast und, dass das, was Du verheißen hast für ewig gültig ist. Führe mich hinein in Deine Liebe, die immer Bestand hat, denn ich weiß, dass in Dir allein Hoffnung und Zukunft ist. Bewahre mich davor, in die Irre zu gehen und mich von dem zu entfernen, was Du geplant hast. Halte mich ganz nah bei Dir.
Herr, Du bist  Fleisch geworden, damit alle, die sich Dir zuwenden, erfahren würden, was es bedeutet, ewig zu leben. Führe mich weg von diesem rebellischen Leben, das nur auf sich selbst bedacht ist und das Leben meidet, das Du so geschaffen hast, wie man es leben soll. Führe mich immer tiefer hinein in die Geheimnisse des Glaubens, damit ich gemäß Deinem Plan wachsen darf. Möge ich heute treu sein in der Beachtung Deiner Liebe und Andere so zu lieben, wie Du mich geliebt hast. Amen.