Dienstag 10. Mai 2016

Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet.  Nehmt euch der Nöte der Heiligen an. Übt Gastfreundschaft.  Römer 12,12-13
Die Arbeit eines Christen geschieht nicht notwendigerweise in den äußerlichen Dingen, die von den Anderen gesehen werden, sondern in dem inneren Charakter, der sich in der Liebe zueinander zeigt. Wir haben Hoffnung, weil uns nichts von der Liebe Gottes trennen kann. Keine Verfolgung kann uns das rauben, was der Herr für immer geschenkt hat. Wenn wir lernen, Mitleid zu empfinden, lernen wir dabei Gottes Liebe.
Herr, der Ruf dieser sündigen Welt ist das genaue Gegenteil der Gaben, die zu zeigen Du uns aufrufst. Hilf mir, so bete ich, zu lernen, entsprechend Deinem Charakter zu leben mit den Gaben, die Du gibst. Leite mich darin, ein Leben zu führen, das mit Hoffnung und Ausdauer gefüllt ist, damit ich Deine Gegenwart in mir sichtbar machen darf. Schenke mir ein großzügiges Herz, das weiß, dass Du für jegliche Not in allen Situationen vorsorgst
Danke, Herr Jesus, dass Du uns alle diese Eigenschaften vorgeführt hast, als Du  unter uns weiltest. Bei meinem Versuch, Dir immer ähnlicher zu werden, hilf mir, mit meiner Zeit und meinem Besitz großzügig umzugehen und der Not der Menschen um mich herum zu begegnen, indem ich ihnen Hoffnung gebe, dafür bete, dass sie zu Dir kommen, dem Einzigen, der rettet. Möge ich heute Dein treuer Diener sein und mit Anderen Gnade und Mitleid teilen, so wie Du sie mit mir geteilt hast. Amen.