Freitag 18. September 2020

Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.  Römer 8,18

Der Teufel fängt uns in der Falle unserer Vorstellung, dass Gott Seinen Nachfolgern nur Gutes zustoßen lässt, wo uns doch in der Tat Christus gesagt hat, dass wir leiden würden, wenn wir Ihm nachfolgen. Verliere die einfache Versuchung nie aus dem Blick, zu denken, dass, wenn etwas Schlimmes passiert, Gott dich nicht liebt.. Dann vergleiche dein Leiden mit dem Leiden Christi am Kreuz, wo Er all unsere Sünden getragen hat, und freue dich darüber, dass das, was wir erleiden, nichts ist im Vergleich zu dem, was wir gewinnen – egal, was wir erleiden.

Herr, bewahre mich vor der Versuchung, zu denken, dass das, was in dieser Welt passiert, auch nur irgendwie von Bedeutung ist, im Vergleich zu den Verheißungen, die Du mir aus Gnaden geschenkt hast. Lenke mich dahin, die unvergleichlichen Reichtümer Deiner Verheißungen zu verstehen, da ich doch weiß, dass Du alles zum Guten wendest, wegen der Verheißungen, die Du Denen gegeben hast, die glauben. Lass mein Auge auf  der Herrlichkeit verweilen, die Du durch Christus zeigst.

Heiliger Geist, egal, was heute geschehen mag, hilf mir, mich immer auf Dich und die Verheißungen, die Du geschenkt hast, zu konzentrieren, weil ich weiß, dass Du jeden Schritt  des Weges mit mir gehst. Wenn du an meiner Seite bleibst, gibt es nichts, was ich nicht überwinden könnte. Hilf mir, kühn im Glauben zu sein und vertrauensvoll durch alle Situationen voranzuschreiten, weil ich weiß, dass Du in mir einen ewigen Charakter heranreifen lässt, der immer bei Dir bleiben wird. Amen.

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