Montag 31. August 2020

Ich lebte einst ohne Gesetz; als aber das Gebot kam, wurde die Sünde lebendig, Römer 4,9
Was wir denken, verändert die Realität dessen nicht, was das Gesetz tut, wenn es auf die Realität der Sünde verweist. Die Sünde trennt uns von Gott. Gott ist die Quelle des Lebens. Ohne Gott sind wir tot. Wenn man die Wahrheit erkennt, erkennt man das Problem. Die Antwort liegt immer in Gottes Hand, denn Er ist der Schöpfer und Spender des Lebens. Die Sünde regiert in uns in dieser sündigen Welt und, außer bei Gott, gibt es keine Befreiung von der Herrschaft der Sünde.
Herr, führe mich dabei, klar und wahr zu denken. Hilf mir, zu verstehen, dass nur in Dir allein und sonst nirgendwo Hoffnung ist. Hilf mir, zu erkennen, dass Sünde das Böse in der Welt verursacht, und ich daran meinen Anteil habe, weil ich gesündigt habe. Ohne Dich gibt es keine Hoffnung, nur die fortlaufende Wiederholung dessen, was schon immer da war. Führe mich in die Freiheit vom Tod der Sünde, in die Freiheit, die Du schenkst.
Herr Jesus, Du bist gekommen, mich aus der Knechtschaft von Sünde und Tod zu befreien. In Dir allein ist Hoffnung, dass wir von allem befreit werden, was die Sünde verursacht. Hilf mir heute, zu verstehen, dass Sünde in mir ist und in den Menschen um mich herum und, dass durch Dich die Sünde besiegt ist. Lenke heute meine Handlungen, dass sie so beschaffen sind, dass man von ihnen lernen kann, in allen Dingen getrennt von der Sünde und auf Dich hin ausgerichtet zu leben. Amen.