Mittwoch 15. Juli 2020

Das Zeichen der Beschneidung aber empfing er als Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, den er hatte, als er noch nicht beschnitten war. So sollte er ein Vater werden aller, die glauben, ohne beschnitten zu sein, damit auch ihnen der Glaube gerechnet werde zur Gerechtigkeit; und ebenso ein Vater der Beschnittenen, wenn sie nicht nur beschnitten sind, sondern auch gehen in den Fußtapfen des Glaubens, den unser Vater Abraham hatte, als er noch nicht beschnitten war. Römer 4,11+12
Das Zeichen des Herrn ist kein äußeres Zeichen, obgleich äußere Zeichen hilfreich sein mögen. Das Zeichen des Herrn ist ein Herz, aus dem die Sünde herausgeschnitten ist. Das hat der Herr getan, wir machen das nicht selbst, obwohl wir im Gehorsam dem folgen, was der Herr getan hat. Dieses Prinzip ist wichtig, weil es die Ordnung der Dinge noch einmal bestätigt. Der Herr rettet.    
Herr, hilf mir klar zu erkennen, dass Du der bist, der rettet. Das Gesetz verurteilt und die Verheißung Deiner Gnade zahlt den Preis für die Verurteilung. Hilf mir, zu verstehen, dass mich das frei macht, Deinem Gesetz zu gehorchen, welches gut ist und nicht, dass ich dem Gesetz gehorchen muss, um gut zu sein. Die Zeichen, die ich annehme, sind nur die, welche auf die Wahrheit hinweisen, dass Du allein die Seele rettest.
Herr Jesus, die Dinge sind durcheinander geraten, und es gibt Viele, die mir sagen, ich müsse dieses oder jenes tun. Hilf mir zu erkennen, dass ich einfach Dir folgen muss, wenn Du führst. Führe mich an diesem Tag auf Deinem Weg der Wahrheit, damit ich als Jemand leben kann, der Dir folgt. Möge das äußere Erscheinungsbild meines Lebens einfach ein Abbild Deiner Gegenwart in mir sein, denn ich weiß, dass Du der bist, der die Rettung bewirkt. Amen.