Donnerstag 18. Juni 2020

Du aber mit deinem verstockten und unbußfertigen Herzen häufst dir selbst Zorn an auf den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes, der einem jeden geben wird nach seinen Werken. Römer 2,5+6
Wenn wir durch Unbußfertigkeit an unseren Sünden festhalten, dann leugnen wir den Herrn und weisen seine Gnade zurück. Sünde führt immer zum Tod und Christus führt immer zum Leben. Deshalb sind wir aufgerufen, gegen unsere sündige Natur anzugehen und die Gnade willkommen zu heißen, die Christus schenkt, damit wir in das Licht gelangen, das Er uns scheinen lässt und so zu dem werden, was Gott schon immer für Seine Schöpfung vorgehabt hat.
Herr, einerseits erkenne ich, wie dumm es ist, mich an das zu klammern, was mich umbringt und dennoch tue ich jedes Mal genau das, wenn ich mich entscheide, an meiner sündigen Natur festzuhalten und die Gnade, die Du schenkst, nicht anzunehmen. Hilf mir, das umzukehren, so dass ich mich an Dich halte und bereitwillig und frei das aufgebe, was mich zerstören würde. Hilf mir, ein Herz zu bekommen, das immer bereit ist zu bereuen, damit ich in der Gnade leben kann, die Du schenkst.
Danke, Herr Jesus, dass Du den Weg gepflastert hast. Hilf heute meinem Unglauben, damit ich in Deiner Gnade wachsen darf und mich weiter von der sündigen Natur entfernen kann, in die ich hineingeboren wurde. Gewähre mir, dass ich mit Anderen gnädig sein kann, so wie Du mir immer gnädig warst, damit ich heute Dein Licht widerspiegeln kann in allem, was ich tue und sage, dem Vater Ruhm bringen kann durch ein Leben, das unabhängig von allen Werken durch den Glauben gelebt wird. Amen.