Dienstag 07. Januar 2020

Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir, damit sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst. Vater, ich will, dass, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, damit sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt, ehe der Grund der Welt gelegt war. Joh 17, 22-24
Gehst du ganz auf in dem, was der Herr tut? Dafür hat Er gebetet: wir sollen das Werk erkennen, das zu vollenden Er gekommen ist. Das Werk, in eine gefallene Welt hineinzugreifen und die zu retten, die Ihm folgen würden. Wir leben in einer Welt, die glaubt, dass ein bisschen Gutes zu tun reicht. Die Wahrheit ist, dass wir gerettet werden müssen aus einer verderbten Haltung und einem verderbten Sein, das Gott nur einen Lippendienst erweist, aber nicht aufgeht in dem, was Er tut.
Herr, hilf mir, über die andauernden Gedankenspiele hinauszugehen, dass ich denken kann, was ich will, darüber, wer Du bist und was Du tust und, dass ich statt dessen ganz aufgehen kann in dem, was Du wirklich tust und Dich so kennenlernen darf, wie Du mich kennst. Hilf mir, diese egoistischen Gelegenheiten zu überwinden, wo es aus mir heraussprudelt, anstatt zu sehen, wie Du wirkst an jedem Augenblick eines jeden Tages, denn ich weiß doch, dass Du allein all das vollbringen kannst.
Danke, Herr Jesus, dass Du mich in Deinen ewigen Heilsplan eingeschlossen hast. Hilf mir, heute in die Welt hinauszugehen, um nach Deinem Plan zu leben und das zu tun, was Du möchtest, dass ich tun soll. Hilf mir zu erkennen, dass alle Anderen, die mir begegnen, als mögliche Brüder und Schwestern anzunehmen, ein Teil dessen ist, wozu Du mich aufrufst, denn ich weiß, dass es der Wunsch des Vaters ist, dass niemand verloren gehen soll. Amen.