Samstag 20. April 2019

Der Mensch antwortete und sprach zu ihnen: Das ist verwunderlich, dass ihr nicht wisst, woher er ist, und er hat meine Augen aufgetan.”  Johannes 9, 30
 Diejenigen, die die Wahrheit ablehnen, haben nicht alle Antworten, sie handeln nur so, als hätten sie sie. Wenn die Wahrheit ihre Lügen aufdeckt, werden sie ungehalten. Bei den Nachfolgern Jesu sollte es nicht so sein. Wenn wir mit der Sünde konfrontiert werden, sollten wir sie bekennen und die Gnade annehmen, die uns befähigt, in eine neue Stufe des Verstehens hineinzuwachsen. Das ist der Weg der Jüngerschaft.
Herr, meine sündige Reaktion ist, vor der Wahrheit Angst zu haben. Ich bete: Hilf mir, vor der Wahrheit keine Angst zu haben, sondern jede Wahrheit, die Du bringst, voll anzunehmen, sogar, wenn das bedeutet, dass ich mich verändern muss. Gewähre mir, dass ich in die Wahrheit, die Du aufgezeigt hast, hineinwachsen darf, weil ich weiß, dass Du Worte ewigen Lebens hast, und wir nirgendwo anders hingehen können.
Danke Herr Jesus, dass Du treue Zeugen aufstehen hast lassen, die denen kühn ins Auge blicken, die danach getrachtet haben, die Wahrheit zu töten. Hilf mir, heute kühn zu sein, weil ich weiß, dass die Wahrheit alle die freimachen wird, die in ihr leben. Hilf mir, ein mutiger Zeuge der Wahrheit Deines Todes, Deiner Auferstehung, Deiner Himmelfahrt und Deiner Wiederkunft für alle, die daran glauben, zu sein.