Dienstag, 19. März 2019

Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin von Gott ausgegangen und komme von ihm; denn ich bin nicht von selbst gekommen, sondern er hat mich gesandt.  Joh 8,42
Jesus, der Sohn, und Gott, der Vater, sind eins. Den einen zu kennen, bedeutet auch, den anderen zu kennen. Den einen zu verleugnen, bedeutet auch, den anderen zu verleugnen. Das ist eine einfache, aber tiefgründige Wahrheit. Wir werden durch Gott in seine Gegenwart gerufen. Aber wir sind Sünder und wollen uns ein eigenes Bild von allem machen. Wir sollten uns, wie Jesus es lehrt, von Gott leiten lassen und nicht von unseren Wünschen.
Herr, ich habe meine eigenen Gedanken und bedenke nicht, wer du bist und was die Wahrheit ist. Hilf mir, dass ich mich an deinem Wort ausrichte und nicht mehr danach trachte, dein Wort an meine Wünsche anzupassen. Gib, dass ich deine Botschaft höre und bewahre und in die Wahrheit hineinwachse, die du verkündet hast.
Danke, Herr Jesus, dass du die Wahrheit so sanft und schlicht offenbart hast. Gib, dass ich heute dieser Wahrheit treu bleibe, in dem Wissen, dass du allein mich führen und leiten kannst. Hilf mir, ein Zeuge für andere zu sein, so dass sie deine Wahrheit erkennen und auf dich, den Schöpfer aller Dinge und einzig wahren Gott, hören.