Dienstag 04. Dezember 2018

Wenn du rufen wirst, so sollen dir deine vielen Götzen helfen. Aber der Wind wird sie alle wegführen, und ein Hauch wird sie wegnehmen. Doch wer auf mich traut, wird das Land erben und meinen heiligen Berg besitzen. Und er spricht: Machet Bahn, machet Bahn! Bereitet den Weg, räumt die Anstöße aus dem Weg meines Volks!   Jesaja 57, 13-14
Das Erbe des Herrn gehört für immer denen, die Seine Kinder warden. Diejenigen, die den falschen Götzen dieser Welt nachjagen, werden zunichte gemacht werden, denn sie beten nichts an. Die Welt zerrt an uns allen, aber der Herr spricht Sein unumstößliches Wort inmitten all der widrigen Winde dieser Welt. Die Zeit kommt und ist kurz, und die in Ihm sind, werden die Belohnung für ihren standhaften Glauben an den Einen, der alles möglich macht, sehen.
Herr, ich bin oft verwirrt in dieser Welt, wo es so viele Stimmen gibt, die einem zurufen, man solle in diese oder jene Richtung gehen. Hilf mir, so bete ich, deutlicher zu verstehen und zu erkennen, dass alle diese falschen Götzen, die man aufstellt, absolute „Nichtse“ sind, aber die als ein Mittel zum Leben angeboten werden. Hilf mir, so bete ich, in den Glauben hineinzuleben, den Du mir geschenkt hast, weil ich doch weiß, dass nur in Dir allein Hoffnung und Zukunft ist.
Danke, Herr Jesus, für das Leben, das du mir in dir geschenkt hast. Du hast mich aufgerufen, Dir in allen Situationen nachzufolgen. Führe mich, so bete ich, die Dinge zu erkennen, die mich in die Irre führen Würden, weg von der Wahrheit, die Du aufgezeigt hast, und hilf mir zu begreifen, wie viel ich mit meinem Leben in die Sache investiere, für die Du Dein Leben gegeben hast. Möge ich treu bleiben in der Hoffnung, die Du geoffenbart hast durch und Auferstehung. Amen