Samstag 01. Dezember 2018

Du machtest dein Lager auf hohem, erhabenem Berg und gingst dort hinauf zu opfern.  Und hinter die Tür und den Pfosten setztest du dein Denkzeichen. Denn du hast dich von mir abgewandt und aufgedeckt dein Lager, es bestiegen und weit gemacht. Du hast dich mit ihnen verbunden, liebtest ihr Lager und buhltest mit ihnen.  Jesaja 57, 7-8
Wir gehen in die Richtung, die uns zusagt und kennen den Weg des Herrn nicht. Wir lassen uns hinreißen von unseren eigenen Lüsten und trachten nach den Wegen der Menschen. So spielt sich das ab seit dem Sündenfall. Derer sind viele, die nicht auf den Herrn hören wollen und lieber ihre eigenen Wege gehen. Es gibt nur einen weg, das ist der Weg des Herrn, Beachtet das Wort des Herrn und lebt. Hört nicht auf die, welche in andere Richtungen gehen.
Her, die Welt ist ein großes Durcheinander – und viele sind es, die einmal dahin und einmal dorthin gehen wollen. Hilf mir, dass ich nicht aufgesogen werde von den vielen „Richtungen“ der Menschen um mich herum, sondern statt dessen auf Deine Weisungen höre, die du von Anfang an aufgestellt hast. Führe mich auf Deinem Weg, der ewig bleibt, damit ich mich an der Wahrheit festhalten kann. Die Du geoffenbart hast durch das Heil, das du am Kreuz erkauft hast.
Führe mich, oh Herr, dass ich nicht in die Irre gehe und gefangen warden in den vielen Fallen, die von den Bösen aufgestellt warden. Hilf mir, zu erkennen, dass es keine neuen Versuchungen gibt, nur die, welche schon in diesem ganzen Zeitalter üblich waren. Hilf mir, zu erkenne, dass es nicht darum geht, was ich fühle, sondern um die Wahrheit, die Du geoffenbart hast, sie allein ist wichtig. Dann hilf mir, auf dem schmalen Pfad der Wahrheit mit Dir zu gehen, damit ich das Leben so leben kann, wie man es loben sollte.  Amen.