Samstag 17. November 2018

Aber nun, was habe ich hier zu schaffen?, spricht der HERR. Mein Volk ist umsonst weggeführt; seine Tyrannen prahlen, spricht der HERR, und mein Name wird immer den ganzen Tag gelästert.  Darum soll an jenem Tag mein Volk meinen Namen erkennen, dass ich es bin, der da spricht: Hier bin ich!   Jesaja 52,5-6
Menschen, die den Herrn nicht kennen, lästern oft und benehmen sich so, als hätten sie das Sagen. Sie bevormunden die, die den Herrn kennen. Seine Geduld währt einige Zeit, aber schließlich wird er sie in ihre Schranken verweisen. Verlass dich nicht auf Äußerlichkeiten, sondern allein auf den Herrn, der die Zeit und die ganze Welt in seinen Händen hält. Er wird nach seinem Plan alles zum Ziel bringen, so wie er es verheißen hat. Vertraue auf den Herrn und auf seine Zusagen.
Herr, wie oft werde ich von Strömungen dieser turbulenten Welt mitgerissen. Dann sehe ich Vieles nicht mehr im Licht deiner immerwährenden Verheißung, sondern orientiere mich an dem, was ich erlebe. Ich bitte dich, hilf mir, nach deinem Wort zu leben und mich nicht vom Zeitgeist bestimmen zu lassen. Lass mich stets die Gewissheit vor Augen haben, dass alles, was du verheißen hast, in Erfüllung geht. Du allein bist Herr.
Danke, Herr Jesus, dass du Mensch geworden bist und uns gezeigt hast, dass du uns in allen Lebenslagen vorangehen willst. Das Erdenleben war auch für dich nicht leicht. Hilf mir, nach deinem Vorbild zu leben und so den Willen des Vaters zu tun. Lass mich, was auch immer geschieht, auf dich sehen und auf deine Gerechtigkeit. Amen.