Donnerstag 01. November 2018

Herunter, Jungfrau, du Tochter Babel, setze dich in den Staub! Setze dich auf die Erde, wo kein Thron ist, du Tochter der Chaldäer. Man wird nicht mehr zu dir sagen: »Du Zarte und Verwöhnte«.  Nimm die Mühle und mahle Mehl, decke auf deinen Schleier! Hebe die Schleppe, entblöße den Schenkel, wate durchs Wasser,   Jesaja 47, 1-2
Wie doch die Welt es liebt, uns zu verführen und einzulullen, zu glauben, dass der Friede uns endlich gehören sollte. Es hat aber nie Frieden gegeben, weil die Welt dem Herrn gegenüber feindlich eingestellt ist. Zeiten und Jahreszeiten kommen und gehen und die Wege der Bösen scheinen immer wieder eine neue Runde der Bosheit einzuläuten. Nur die Verheißung des Herrn steht da, Sein Friede, der alles Verstehen übertrifft. Nur im Herrn haben wir Zukunft.
Herr, es gibt nichts Neues unter der Sonne. Mode und Namen ändern sich, aber die gleiche Boshaftigkeit  lauert überall im Land. Hilf mir zu erkennen, dass nur in Dir Hoffnung und Zukunft ist. Führe mich immer tiefer hinein in das Geheimnis des Glaubens, das Du durch Christus geoffenbart hast, damit ich mein Leben auf das aufbauen kann, was Bestand hat und nicht auf  die Verführungen dieser flüchtigen und vergänglichen Welt.
Herr Jesus, Du bist gekommen, um so viele, wie Dir nur folgen wollten, herauszurufen, hinein in das Licht der ewigen Realität, die Du in ihrem ganzen Umfang aufgezeigt hast und die ihren Höhepunkt erreicht in Deiner Gegenwart bei denen, die glauben. Führe mich heute im Einklang mit dem Licht zu wandeln, auf das Du hingewiesen hast, damit ich in der Gerechtigkeit leben darf, die Du schenkst. Amen.
Herunter, Jungfrau, du Tochter Babel, setze dich in den Staub! Setze dich auf die Erde, wo kein Thron ist, du Tochter der Chaldäer. Man wird nicht mehr zu dir sagen: »Du Zarte und Verwöhnte«.  Nimm die Mühle und mahle Mehl, decke auf deinen Schleier! Hebe die Schleppe, entblöße den Schenkel, wate durchs Wasser,   Jesaja 47, 1-2
Wie doch die Welt es liebt, uns zu verführen und einzulullen, zu glauben, dass der Friede uns endlich gehören sollte. Es hat aber nie Frieden gegeben, weil die Welt dem Herrn gegenüber feindlich eingestellt ist. Zeiten und Jahreszeiten kommen und gehen und die Wege der Bösen scheinen immer wieder eine neue Runde der Bosheit einzuläuten. Nur die Verheißung des Herrn steht da, Sein Friede, der alles Verstehen übertrifft. Nur im Herrn haben wir Zukunft.
Herr, es gibt nichts Neues unter der Sonne. Mode und Namen ändern sich, aber die gleiche Boshaftigkeit  lauert überall im Land. Hilf mir zu erkennen, dass nur in Dir Hoffnung und Zukunft ist. Führe mich immer tiefer hinein in das Geheimnis des Glaubens, das Du durch Christus geoffenbart hast, damit ich mein Leben auf das aufbauen kann, was Bestand hat und nicht auf  die Verführungen dieser flüchtigen und vergänglichen Welt.
Herr Jesus, Du bist gekommen, um so viele, wie Dir nur folgen wollten, herauszurufen, hinein in das Licht der ewigen Realität, die Du in ihrem ganzen Umfang aufgezeigt hast und die ihren Höhepunkt erreicht in Deiner Gegenwart bei denen, die glauben. Führe mich heute im Einklang mit dem Licht zu wandeln, auf das Du hingewiesen hast, damit ich in der Gerechtigkeit leben darf, die Du schenkst. Amen.