Sonntag 14. Oktober 2018

Hört, ihr Tauben, und schaut her, ihr Blinden, dass ihr seht!  Wer ist so blind wie mein Knecht, und wer ist so taub wie mein Bote, den ich senden will? Wer ist so blind wie der Vertraute und so blind wie der Knecht des HERRN?   Jesaja 42, 18-19
Mit dem Herrn Frieden zu schließen ist die Realität des Heils. Die Welt nennt diejenigen, die mit dem Herrn im Frieden sind, verrückt, sogar irregeführt, aber, wer sucht denn wirklich noch nach dem Frieden, den der Herr geben kann? Schau sie dir nur an, wie sie miteinander raufen und sich bedrängen, um das zu finden, was der Herr kostenlos anbietet. Lebt im Frieden mit dem Herrn und findet Frieden in eurer Seele.
Herr, die ganze Zeit hast Du angeboten, was wir alle brauchen. Du allein bist Gott und es gibt keinen anderen. Du allein bietest das an, was die Welt nicht bieten kann, denn Du hast die Welt geschaffen. Und was kann sie bieten außer entweder einer Kopie oder irgendeinem Ersatz? Nur Du kannst das geben, was Deine Geschöpfe brauchen. Hilf mir, mich Dir zuzuwenden, um heraus – zufinden, was Du durch deinen Frieden, der über alles Verstehen hinausgeht, anbietest.
Herr Jesus, Du bist gekommen, um Frieden auf Erden zu bringen und guten Willen unter den Menschen. Du bist gekommen, um alle Menschen zu Dir empor zu heben, damit sie das Leben kennenlernen dürfen, das Du in Dir trägst und gratis an Andere weitergibst. Hilf mir, so bete ich, heute Jemand zu sein, der Dir nachfolgt in dem Bewusstsein, dass nur in Dir allein Leben, Wahrheit und Frieden ist. Möge ich heute Deine Gegenwart in meinem Leben widerspiegeln.