Freitag 12. Oktober 2018

Ich schwieg wohl eine lange Zeit, war still und hielt an mich. Nun aber will ich schreien wie eine Gebärende, ich will laut rufen und schreien.  Ich will Berge und Hügel zur Wüste machen und all ihr Gras verdorren lassen und will die Wasserströme zu Land machen und die Seen austrocknen.  Jesaja 42, 14-15
Der Herr war ängstlich darauf bedacht, mit dir Verbindung aufzunehmen. Wie eine Frau in den Wehen sehnt Er sich danach, mit denen zusammen zu sein, die zu Ihm kommen wollen. Sein Wunsch ist es, dass niemand umkommt, deshalb erwartet Er die Neugeburt, die denen zuteil wird, die glauben. Die Einladung ist hinausgegangen, aber Er wartet darauf, von euch zu hören. Die Dinge werden sich verändern. Er wird alles tun, was nötig ist. Weigerst du dich immer noch, zu Ihm zu kommen?
Herr, lass mich nicht so sein wie die, die sich auf sich selbst verlassen müssen, die versuchen, alles herauszukriegen und nur zu Bedingungen, die sie selbst festlegen, zu Dir zu kommen. Statt dessen hilf mir, mir selbst zu sterben, damit ich zu Dir einfach so kommen kann wie ich bin, in der Gewissheit, dass Du allein der Gott aller bist. Führe mich durch die Kraft Deines Heiligen Geistes  zu Dir zu kommen und zu erfahren, was Du durch die Kraft Deines Geistes enthüllen wirst. Führe mich tief hinein in ein Leben des Glaubens.
Herr Jesus, Du bist die Offenbarung des lebendigen Gottes, der auf die Zeit und den Ort gewartet hat, um sich auf ewig mit denen zu verbinden, die Dich kennen werden. Führe mich immer weiter auf diesem Weg, damit ich, verbunden mit Dir, mit Dir gehen kann und den Weg  wissen darf, den aufzuzeigen Du gekommen bist. Führe mich immer, mein Erlöser, hinein in die Wahrheit Deiner Gegenwart und Macht, damit ich das Leben kennenlernen darf, so wie es auf das Ewige Leben vorbereitet. Amen.