09. Oktober 2018

Dass du die Augen der Blinden öffnen sollst und die Gefangenen aus dem Gefängnis führen und, die da sitzen in der Finsternis, aus dem Kerker. Ich, der HERR, das ist mein Name, ich will meine Ehre keinem andern geben noch meinen Ruhm den Götzen.  Jesaja 42, 7-8
Ganz egal, was der Mensch sich ausdenkt, irgend etwas Anderes als den lebendigen Gott anzubeten, ist Götzendienst. Nur Du bist ewig. Du bist der Herr der Herren. Du hast denen die Augen geöffnet, die nicht sehen konnten, damit sie anfangen könnten zu begreifen, dass Du allein Gott bist. Du bist der Eine, der gekommen ist, um uns bei der Hand zu nehmen. Leite die, die treu so schauen wie Du.
Herr, Du holst die heraus, die in Knechtschaft von Sünde und Tod stecken und führst die Sehenden, damit sie Dir folgen, wenn Du sie durch das Leben führst. Führe mich, so bete ich, dieses Leben, das Du mir geschenkt hast, in dem Bewusstsein zu leben, dass in Dir allein Hoffnung, eine Zukunft und in der Tat die ganze Ewigkeit ist, die man mit Dir verbringen kann. Möge meine Anbetung Dir allein gelten, dessen Werk  für ewig Bestand hat. Möge mein Leben durch Dich geleitet und für Dich bestimmt sein.
Herr Jesus, Du befreist die Gefangenen und führst die Blinden durch die  Dunkelheit ins Licht, damit sie sehen können. Hilf mir heute, wenn Du mich führst, zu erkennen, dass ich mich an Deine Verheißungen, die Du geschenkt hast, klammern muss, die mich nie im Stich lassen. Hilf mir, zu erkennen, dass in Dir allein Hoffnung und Zukunft ist. Möge ich heute treu erfunden werden als Jemand, dem man die Augen geöffnet hat und dazu befreit hat, das Leben zu leben, zu dem Du mich rufst. Amen.