Dienstag 28. August 2018

Und der Rabschake sprach zu ihnen: Sagt doch dem Hiskia: So spricht der große König, der König von Assyrien: Was ist das für ein Vertrauen, das du da hast?  Meinst du, bloße Worte seien schon Rat und Macht zum Kämpfen? Auf wen verlässt du dich denn, dass du von mir abgefallen bist?  Jesaja 36, 4-5
Wer ist dieser Gott, von dem ihr sagt, dass Er euer Verteidiger ist? Diejenigen, die glauben, dass es keinen Gott gibt, verstehen gläubige Menschen nicht, die dem Herrn vertrauen. Verlasst euch nicht auf euren eigenen Verstand, sondern vertraut dem Herrn der Zeitalter, der retten kann. Die Frage, die der Befehlshaber stellte, ist eine gute Frage: „Auf wen verlasst ihr euch?“
Herr, hilf mir, zu lernen, dass Du allein fähig bist, das zu Ende zu führen, was Du Dir vorgenommen hast. Führe mich hinein in die Wahrheit Deiner ewigen Pläne und Deiner Gegenwart, damit ich wissen darf, dass nur auf Dich allein, irgendjemand und jeder sich verlassen kann. Wenn ich einen Blick auf all das, was sich schon ereignet hat, werfen könnte, so dass ich Königreiche wachsen und vergehen sehen könnte, würde ich auch nur die einfache Wahrheit lernen, dass Du in allen Zeiten der Gleiche geblieben bist und es immer bleiben wirst.
In Dir allein, oh Herr, ist Hoffnung und Zukunft. Führe mich beim Denken, damit ich klar erkennen kann, dass ich in Dir Hoffnung habe und, dass es außerhalb von Dir nur vergängliche Dinge des Augenblicks gibt. Führe mich, damit ich für Dich und Dein Königreich  etwas tun kann, damit ich Deinem Wort jetzt und immer gehorchen darf. Führe mich heute dahin, mehr darüber zu lernen, wie man treu ist und führe mich dabei, das zu tun, was Deinen Augen gefällt.   Amen.