Sonntag, 19. August 2018

So hat der HERR zu mir gesprochen: Gleich wie ein Löwe und ein junger Löwe brüllt über seinem Raub, wenn man wider ihn aufruft die Menge der Hirten – er erschrickt vor ihrem Geschrei nicht und es ist ihm auch nicht angst vor ihrer Menge –, so wird der HERR Zebaoth herniederfahren auf den Berg Zion und auf seinen Hügel, um zu kämpfen. Und der HERR Zebaoth wird Jerusalem beschirmen, wie Vögel es tun mit ihren Flügeln, er wird schützen, erretten, schonen und befreien.   Jesaja 31,4-5
In jeder Gefahrensituation erklingt der Laut von dem, was uns Furcht einflößt und der Laut dessen, was uns rettet. Auf ihre Art und Weise und zu ihrer Zeit mögen beide Laute recht ähnlich sein. Hört nicht darauf, wozu der Laut gehört, sondern darauf, wer ihn sendet, dann könnt ihr die Bewegung des Herrn vorwegnehmen. Er hat die Macht zu bewahren und wird die retten, die sich an Ihn wenden. Ihm steht es zu, ewiges Leben zu schenken und Er gibt es so Vielen, wie an Seine gütige Versorgung glauben.
Herr, hilf mir, nur an Dich zu glauben. Obwohl ich in der Welt bin, hilf mir, nicht von ihr zu sein. Die Wohltaten dieser Welt zehren am Körper, aber Du allein schenkst dem Körper und der Seele Leben. Führe mich in die Fülle der Wahrheit und heraus aus  dem Schlummer der Körperlichkeit dieser Welt, weil ich weiß, dass alles, was Du vorbereitet hast, sich erfüllen wird,, genau so, wie Du es verheißen hast. In Dir allein ist Hoffnung und Zukunft.
Hab Dank für die Zusagen, die Du uns schenkst, oh Herr. Hilf mir, mich nur auf die Zusagen zu verlassen, die Du schenkst, aber nicht auf die falschen Hoffnungen dieser Welt. Der Lärm der Bosheit wütet überall um uns, aber ich brauche keine Angst zu haben, denn Du bist bei mir. Auch, wenn sich die Schlacht meinem Haus nähert, hilf mir,auch dieses vorzubereiten, denn ich und mein Haus, wir werden Dir dienen. In allem, was heute geschieht, führe mich, auf Dich zu schauen. Amen.