Mittwoch 4. April 2018

Gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht; ich aber kenne dich und diese haben erkannt, dass du mich gesandt hast.  Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen.   Joh 17, 25-26
Den Vater zu kennen geschieht durch Offenbarung. Jesus offenbart uns den Vater, damit wir den Vater Anderen offenbaren dürfen. Wir sind dazu aufgerufen, die Hand eines Anderen zu ergreifen und sie in die Hand des Vaters zu legen. Es war immer Gottes Absicht, dass wir mit Ihm verbunden sind. Das ist die Verbindung, die schon im Paradiesgarten bestand und diejenige, die durch Gnade wieder hergestellt wurde durch das, was Christus vollendet hat. Wir sind zu dieser Gnade eingeladen, um ein Leben zu führen, das mit dem Vater verbunden ist.
Herr, hilf mir, die Einfachheit dessen zu erkennen, wozu Du gekommen bist, um es zu vollenden. Hilf mir, in der Gnade zu leben, die Du anbietest, denn ich weiß, dass das die einzige Möglichkeit ist, durch die ich in das ewige Leben hineinkommen kann, das Du möglich gemacht hast. Hilf mir, nicht in der Lüge zu leben, dass ich auf das Leben warte , das du gibst, sondern statt dessen heute damit beginne, ganz und gar in der Beziehung zu leben, für die du mich geschaffen hast, damit ich darin lebe.
Danke, Herr Jesus, für die unaussprechliche Gnade, die Du angeboten hast. Gewähre mir heute, dass ich diese Gnade erleben darf, denn ich weiß, dass ich zu der Person werden darf, als die Du mich geschaffen hast, weil Du es so vorgesehen hast. Schenke mir, dass ich mich nach Anderen ausstrecken kann mit dem Angebot, das ich von Dir erhalten habe, denn ich weiß, dass Du deshalb gekommen bist. Möge ich heute in Deinem Lobpreis bleiben und das tun, was dem Vater gefällt, wenn Er es sieht. Amen.