Mittwoch 28. Februar 2018

Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er das Licht schauen und die Fülle haben. Und durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, den Vielen Gerechtigkeit schaffen; denn er trägt ihre Sünden.  Darum will ich ihm die Vielen zur Beute geben und er soll die Starken zum Raube haben, dafür dass er sein Leben in den Tod gegeben hat und den Übeltätern gleichgerechnet ist und er die Sünde der Vielen getragen hat und für die Übeltäter gebeten.  Jesaja 53,11-12
Wozu Christus gekommen war, um es zu tun, wurde deutlich in dieser Prophetie vorhergesagt. Er kam, um die Ungerechtigkeit der Vielen auf sich zu nehmen und sie für sie zu tragen, weil sie das nicht selbst tun konnten. Vertraut dem Einen, der für uns das getan hat, was getan werden musste, um uns auf ewig mit Ihm zu verbinden. Seid euch klar darüber, dass der Verheißene das vollendet hat und unser Dank und unser Lobpreis steigen auf zu dem Einen, der ist und war und kommen wird.
Herr, ich mache es viel komplizierter als es sein muss. Hilf mir, zu erkennen, dass ich in Dir alles habe, was man braucht und, dass es außer in Dir keine Hoffnung und Zukunft gibt. Führe mich, so bete ich, auf Dein Wort zu hören und von Dir zu lernen, der Du all das schon vollendet hast, was getan werden musste. Bewahre mich davor, in die Irre zu gehen und halte mich fest an den Prinzipien, die sich niemals ändern und die Du von Anfang an geplant hast.
Herr Jesus, Du bist der Eine, der die Sünde aller Menschen auf sich genommen hat. Hilf mir, in das neue Leben hineinzuleben, das Du am Kreuz für alle vollendet hast für alle Gläubigen. Möge ich doch durch Dein Beispiel geleitet sein und ein Leben führen in Dankbarkeit für all die guten Dinge, die Du vollbracht hast. Möge mein Leben ein Geschenk sein, das ich Dir aus Dankbarkeit zurückgebe für das, was Du für alle Gläubigen getan hast. Möge das heute und in alle Zukunft so weitergehen. Amen.