Montag 12. Februar 2018

Eine Frau, wenn sie gebiert, so hat sie Schmerzen, denn ihre Stunde ist gekommen. Wenn sie aber das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an die Angst um der Freude willen, dass ein Mensch zur Welt gekommen ist. Joh 16,21
Jesus sagt uns, dass es so ist, als ob wir noch im Mutterleib wären, und dass noch  etwas Anderes kommt, was wir noch nicht einmal nachvollziehen können. Viele werden sich mit dem zufrieden geben, was ist, und nicht erkennen, dass noch mehr kommen muss. Der Schmerz dieses Lebens wird dem Platz machen, was kommen soll. Ja, wir müssen hier und jetzt leben, aber nicht als Leute ohne Hoffnung. Es wird Freude geben. Was für Leute sollten wir dann sein?
Herr, hilf mir, über das bloße Hier und Jetzt hinauszudenken, damit ich sehe, dass es mehr gibt als das, was ich beobachten kann. Lass mich in das Leben hinein leben, zu dem Du mich berufen hast, weil ich weiß, dass noch mehr kommen wird. Stärke mich für das Leid in diesem Leben, damit ich standhalte und nicht aufgebe. Führe mich durch jede Schwierigkeit, so dass ich an der Wahrheit festhalte, die Du mir in Dir gegeben hast.
Danke, Herr Jesus, dass Du eine ständige Ermutigung bist. Ich kann das, was ich durchmache, nicht mit dem vergleichen, was Du durchgemacht hast, und dafür danke ich Dir. Du hast das Leid der Welt auf Dich genommen, um denen Gnade und Wahrheit zu geben, die Dir nachfolgen. Hilf mir heute, in der Wahrheit festzustehen, die Du geoffenbart hast, damit ich ein Zeuge deiner erstaunlichen Gnade in dieser Welt bin. Amen.