Donnerstag 25. Januar 2018

Denn dein wüstes, zerstörtes und verheertes Land wird dir alsdann zu eng werden, um darin zu wohnen, und deine Verderber werden vor dir weichen,  sodass deine Söhne, du Kinderlose, noch sagen werden vor deinen Ohren: Der Raum ist mir zu eng; mach mir Platz, dass ich wohnen kann.   Jesaja 49, 19-20
Herr, du bist die Ursache dafür, dass Menschen sich auf den Weg machen. Du bewirkst den Wandel der Zeiten und veranlasst Menschen, mit dem von dir gesteckten Ziel ihre Heimat zu verlassen. Wer sind wir, dass es uns anstünde, dich in Frage zu stellen, und doch tun wir dies immer wieder. Führe und leite uns, ewiger Gott, dass wir ganz auf deine Zusage vertrauen. Wo du vorangehst, sind uns keine Grenzen gesetzt. Dein Reich hat kein Ende, denn du allein bist Gott und kannst vollbringen, was du verheißen hast.
Herr, manchmal verstehen wir nicht sofort, was du uns sagen willst. Ich bitte dich, lass mich auf dich vertrauen und nicht auf meine Fähigkeiten. Hilf mir, im Glauben zu wachsen und schenke mir die Gewissheit, dass ich eines Tages klarer sehen werde. Lass mich auf deine immerwährende Zusage bauen, dass dein Wort mir den Weg weist und Frucht bringt. Hilf mir, getreu zu sein, so wie du es uns vorgelebt hast.
Herr Jesus, du bist Mensch geworden und hast die Schrift erfüllt. Du wirst, wie du selbst gesagt hast, widerkommen. Ich bitte dich, lass mich erkennen, dass in dir Hoffnung für alle Menschen ist und das du mir hilfst, ein von Hoffnung erfülltes Glaubensleben zu führen. Gehe mit mir durch diesen Tag, mein Heiland und König, so dass all mein Tun dir wohl gefällt und ich auf dein Wort höre. Amen.