Mittwoch 23. August 2017

Da kamen der Hofmeister Eljakim, der Sohn Hilkijas, und der Schreiber Schebna und der Kanzler Joach, der Sohn Asafs, mit zerrissenen Kleidern zu Hiskia und sagten ihm die Worte des Rabschake an. Jesaja 36,22
Ein Bericht von dem, was der Herr sagt. Nimmst du den Bericht an, oder lehnst du ihn ab? Selbst, wenn es etwas ist, das du nicht hören willst, werden die Treuen antworten und sagen: „Ja, Herr.“ Egal, was kommt, wirst du dem Herrn folgen, wenn du weißt, dass Gericht auf der Erde liegt? Dem Herrn treu zu sein bedeutet, Ihm in guten und schlechten Zeiten zu folgen in dem Bewusstsein, dass Er allein Herr ist.
Herr, hilf mir zu erkennen, dass in Dir allein Hoffnung ist. Nationen werden kommen und zerstören, aber dann werden auch sie vernichtet. Hilf mir, indem Du mich auf Deinen Wegen führst, egal, was kommen mag, ob in meinem Leben, meinem Volk oder in der Welt. Jahreszeiten werden kommen und gehen, aber Du bleibst ewig. In den ewigen Wahrheiten, die Du aufgezeigt hast, darf ich die Ziele, die Mittel und Wege finden, das Leben zu leben, zu dem Du mich berufen hast.
Herr Jesus, Du hast auch in schwierigen Zeiten gelebt, die mit Dir am Kreuz endeten. Hilf mir, mich abzuwenden von dieser unaufhörlichen Sehnsucht nach guten Zeiten, die von unserer Kultur gefördert wird, um zu erkennen, dass man sein Leben leben soll und, dass Du ewig bist. Hilf mir, das Leben zu leben, zu dem Du mich berufen hast, weil ich weiß, dass ich nur in Dir das Leben so leben kann, wie man es leben soll, egal, was kommen mag. Amen.