Montag 14. August 2017

Darum spricht Gott der HERR Zebaoth: Fürchte dich nicht, mein Volk, das in Zion wohnt, vor Assur, der dich mit dem Stecken schlägt und seinen Stab gegen dich aufhebt, wie es in Ägypten geschah. Denn es ist nur noch eine kleine Weile, so wird meine Ungnade ein Ende haben, und mein Zorn wird sich richten auf sein Verderben. Jesaja 10, 24-25
Ja, jeder ist ein Sünder. Wir sind vom rechten Weg abgekommen und der Herr zürnt uns, weil wir nichts von ihm wissen wollen. Doch um derer willen, die fest im Glauben stehen und ihre Sünden bereuen, richtet sich der Zorn Gottes gegen die, die Böses verbreiten. Obwohl wir durch Übeltäter in das Böse hineingezogen werden, dürfen wir in der Hoffnung leben, dass der Herr der Heerscharen treu ist und allen, die in ihm sind, am jüngsten Tag neues Leben schenken wird.
Herr, lass mich den Lohn, den du mir in Aussicht gestellt hast, nicht aus den Augen verlieren. Gib, dass ich an deiner Verheißung festhalte und, was auch kommen mag, auf dich allein traue. Hilf mir, zu verstehen, dass glauben nicht bedeutet, dass einem nichts Schlimmes widerfährt, sondern dass du immer bei mir bist, was auch geschieht. Lass mich Trost erfahren durch die Hoffnung auf dich, unseren Retter.
Danke, Herr, dass du dich mir zuwendest und mich einlädst, jetzt und alle Zeit mit dir zu leben. Führe und leite mich heute so dass ich,gleichgültig, was mir widerfährt, den Trost erfahre, den du den Deinen gewährst. Zürne nicht mehr und lass mich auch in den Umtrieben dieser Welt deine tröstende Hand wahrnehmen. Hilf mir, auch andere zu erreichen, damit sie so wie ich durch deine Verheißung getröstet werden. Amen.