Freitag 21.07.2017

Um den Acker meines Volks, auf dem Dornen und Hecken wachsen, um alle Häuser voll Freude in der fröhlichen Stadt.  Denn die Paläste werden verlassen sein, und die Stadt, die voll Getümmel war, wird einsam sein, dass Burg und Turm für immer zu Höhlen werden, dem Wild zur Freude, den Herden zur WeideJesaja 32, 13-14
Was wir aufbauen, hat nur kurze Zeit Bestand. Lasst ein Gebäude, wie beispielsweise ein Haus nur einmal ein paar kurze Jahre unbewohnt stehen, so wird es anfangen zu zerfallen. Geht durch die Straßen alter Ruinen und, was ihr seht, sind aufgehäufte Steine, einer über dem anderen. Wir rackern uns vergeblich ab, wenn wir nicht dem Herrn dienen, es gibt jedoch viele, die versuchen, möglichst viel auf die Seite zu schaffen, sich dabei zu bedienen und so schließlich keinem Menschen dienen. Kommt zum Herrn und schließt euch Ihm an, weil ihr wisst, dass das, was Er baut, für die Ewigkeit ist.
Herr, ich ergattere das Neueste und Größte und rede mir dabei ein, dass es ewig halten wird. Es dauert nicht lange, bis ich erkenne, dass auch darin Enttäuschungen stecken. Ich mache das immer und immer wieder, mit so vielen Sachen. Hilf mir, zu erkennen, dass, obwohl ich das Leben genießen darf und die Dinge, die es hier gibt, sie nichts sind und Du doch alles bist. Führe mich hinein in die Weisheit, die Du anbietest, damit ich entsprechend Deinem Willen leben könnte.
Danke Herr, dass Du Geduld hast mit mir und alle Tage meines Lebens neben mir gehst. Obwohl ich im Unglauben vorwärts und rückwärts gehe und dabei nach weltlichem Trost trachte, tröste mich in der Wahrheit Deines Wortes und schenke mir ein sicheres Vertrauen in Deine immer zuverlässige Liebe, die mich alle Tage meines Lebens trägt. Hilf mir, zu erkennen, dass in dir allein Hoffnung und Zukunft ist und, dass ohne Dich alles bedeutungslos ist. Amen