Montag 12. Juni 2017

Aber die Menge deiner Feinde soll werden wie Staub und die Menge der Tyrannen wie wehende Spreu. Und plötzlich wird’s geschehen,  dass Heimsuchung kommt vom HERRN Zebaoth mit Wetter und Erdbeben und großem Donner, mit Wirbelsturm und Ungewitter und mit Flammen eines verzehrenden Feuers.  Jesaja 29, 5-6
Die Mächtigen dieser Welt kommen und gehen. Eine Zeitlang sind sie stark und dominierend, aber ihre Macht vergeht wie der Wind sich legt. Das Wort des Herrn jedoch währt ewig und was er schafft, ist unvergänglich. Wir ängstigen uns angesichts von Feinden, aber sie sind nichts Bleibendes und wir sollten es uns ins Herz schreiben, allein dem Herrn zu vertrauen. Er steht über allem und seine Größe wird in seiner Schöpfung offenbar.
Herr, bei all den Katastrophen, die sich in unserer Welt ereignen, brauche ich stets aufs Neue die Gewissheit, dass deine Verheißung für immer gilt. Gib, dass ich mich an deiner nie versiegenden Liebe festhalte, die mir schon über Vieles hinweggeholfen hat und mich deine Gegenwart spüren lässt. Was Zeitlich ist, wird vergehen, aber was in deinen Händen liegt, bleibt für alle Zeit. Nur in dir ist Hoffnung und eine Zukunft.
Danke, Herr, für dein Wort. Führe mich immer tiefer in die Wahrheit deines Evangeliums hinein, dass ich an dem festhalte, was Bestand hat. Wenn ich in Not gerate, lass mich erkennen, dass du da bist und dass deine Hand mich hält. Lass mich bei allem, was ich heute tue, nicht vergessen, dass alles nach deinem Plan geschehen wird und dass du mich zu dir gerufen hast. Amen.