Montag 8. Mai 2017

Zu der Zeit wird man dies Lied singen im Lande Juda: Wir haben eine feste Stadt, zum Schutze schafft er Mauern und Wehr. Tut auf die Tore, dass hineingehe das gerechte Volk, das den Glauben bewahrt!  Jesaja 26, 1-2
Hilfe gegen das Böse in dieser Welt findet man nicht hinter starken Mauern, außer, wenn unsere Hoffnung auf dem Wort ruht. Gottes Verheißung drückt aus, dass alle, die in Ihm sind, gerettet werden. Setzt euer Vertrauen nicht auf das, was ihr seht, sondern  auf den unsichtbaren Gott, der alle Dinge geschaffen hat. Er wird alles zusammenbringen zu Seiner Ehre. In Ihm findet ihr Ruhe. Durchschreitet die Pforte der Gerechtigkeit, die Er durch das Kreuz geöffnet hat.
Herr, diese Welt wird durchgeschüttelt durch die Pläne der Menschen. Hilf mir, zu erkennen, dass es nur in Dir eine Hoffnung gibt, die über die Verrücktheit dieser sündigen Welt hinausgeht. Führe mich immer tiefer in das Geheimnis des Glaubens hinein, weil ich weiß, dass ich in der Gerechtigkeit, die Du mir in Christus geschenkt hast, Hoffnung und Ruhm finden werde, die zu Deinem Willen passen. Möge ich mich doch wegen aller Dinge und in allen Angelegenheiten an Dich wenden.
Führe mich heute, Heiliger Geist, damit ich mich nicht auf das verlasse, was ich weiß, sondern auf Dich, der mich dahin führen wird, wo ich sein muss. Hilf mir zu erkennen, dass in Dir allein Hoffnung und Zukunft ist. Möge ich heute treu sein, obwohl ich weiß, dass ich auf Deine Gnade angewiesen sein werde, danach trachten werde, das zu tun, was Deinen Augen gefällt. Wenn es Dein Wille ist, so lass mich in allen Dingen Deine Hand erkennen, die mich sanft durch den ganzen Tag führt. Amen.