Mittwoch 12. April 2017

Ganz recht! Sie wurden ausgebrochen um ihres Unglaubens willen; du aber stehst fest durch den Glauben. Sei nicht stolz, sondern fürchte dich! Hat Gott die natürlichen Zweige nicht verschont, wird er dich doch wohl auch nicht verschonen.  Römer 11, 20+21
Unglaube, die Inaktivität, die durch den Unglauben erzeugt wird, führt viele in ein Leben, das es nur auf dieser Welt gibt. Sei nicht so wie sie, sondern stehe fest in dem Glauben, den dir der Herr geschenkt hat, denn du weißt doch, dass Er Worte ewigen Lebens hat. Wenn du denen folgst, die Ihn ablehnen, dann gibt es auch für dich keinen Platz. Alle haben versagt und in Ihm allein ist Hoffnung und Zukunft.
Herr, Du bist gerecht und niemand kommt zum Vater, außer durch Dich. Hilf mir zu erkennen, dass dadurch, dass mir die Gabe des Glaubens gegeben wurde, ich keine weiteren Vorrechte genieße, sondern Dein Sklave geworden bin. Führe mich weg von hochmütigem Denken, damit ich lerne, mit Dir, meinem Herrn und meinem Gott, bescheiden zu leben.
Herr, halte mich heute ganz nahe bei Dir, damit ich nicht in dieser Welt herum wandere, welche das Tal der Todesschatten ist. Führe mich zur Ruhe in Dir, der Du das stille Wasser bist, das meine Seele erfrischt. Salbe mich mit dem Öl Deiner Liebe, damit ich erfrischt werde, den Weg zu gehen, von dem Du möchtest, dass ich ihn beschreite, und mich dabei immer mehr dem Siegespreis nähere, den Du für die vorbereitet hast, die geborgen sind unter Deiner liebevollen und zärtlichen Fürsorge, Du, der Große Hirte aller erlösten Schafe. Amen