Donnerstag 2. Februar 2017

Darum führen sie das Gut, das sie gesammelt, und alles, was sie verwahrt haben, über den Weidenbach. Geschrei geht um in den Grenzen Moabs, Geheul bis Eglajim und Geheul bis Beer-Elim!  Jesaja 15,7-8
Gleichgültig, ob es sich um eine Familie oder um eine Nation handelt, es gibt immer Menschen, die an sich nehmen, was sich andere im Laufe der Zeit angeschafft haben. Unser Herr befahl uns, nicht auf Dinge zu vertrauen, die von Motten oder Rost zerstört oder von Dieben gestohlen werden können. Kummer geht Hand in Hand mit dem Unrecht, das die begehen, die an sich nehmen, was ihnen nicht gehört. Rufe den Herrn an, aber tue es in dem Wissen, dass es wahre Gerechtigkeit erst geben wird, wenn der Friedensfürst kommt, um die zu sich zu rufen, deren Schuld er getilgt hat.
Herr, hilf mir, mein Vertrauen nicht auf die Herrscher oder auf Güter dieser Welt zu setzen. Gib, dass ich vor allen Dingen dir vertraue. Leite mich in deiner Wahrheit, dass ich meinen Lebensweg behütet gehe. Lass mich bei dir zur Ruhe kommen und an deinem Wort festhalten.
Danke, Herr, für deine Zusage, dass deine Wahrheit zu allen Zeiten und in jeder Situation gilt. Lass mich dein Wort immer besser verstehen und gib mir die Gewissheit, dass es mich in allen Lebenslagen so führen und leiten wird, dass ich auf deine Zusage vertraue: denen, die an dich glauben, werden alle Dinge zum Besten dienen. Gib, dass ich heute deinem Wort treu bleibe und durch meine Treue anderen zum Vorbild diene. Amen.