Freitag 27. Januar 2017

Die Geringen werden auf meiner Aue weiden und die Armen sicher ruhen; aber deine Wurzel will ich durch Hunger töten, und deine Übriggebliebenen werde ich morden.  Heule, Tor! Schreie, Stadt! Erzittere, ganz Philisterland! Denn von Norden kommt Rauch und keiner sondert sich ab von seinen Scharen  Jesaja 14, 30-31
Obwohl Unheil geschehen kann, sorgt der Herr für die Bedürftigen. Der Herr kümmert sich um die, die selbst nicht für sich sorgen können, aber, Er bestraft auch die Übeltäter. Vertraue nicht den Gedankengängen der Menschen, sondern vertraue dem Wort des Herrn. Es wird sich erfüllen, weil Er es gesprochen hat. Auf das Wort des Herrn ist Verlass.
Herr, hilf mir, zu begreifen, dass es im Verlauf der Geschichte relativ friedliche Zeiten und auch Kriegszeiten gegeben hat, aber in beiden warst Du stets da. Führe mich darin, auf Deine Fürsorge zu vertrauen, weil ich weiß, dass in Dir allein echter Trost und Sicherheit ist. Führe mich hinein in die Güte Deiner Wege und die Hoffnung, die Du in allen Situationen schenkst, zusammen mit der Wahrheit, dass Du immer da bist und in dieser sündigen Generation Deinen Willen erfüllst.
Danke Herr, dass Du eine Verheißung für jede Notzeit geschenkt hast. Danke, dass du Hoffnung schenkst für jede Unglückszeit. Hilf mir heute, Anderen ein Trost zu sein, weil Du mich auch getröstet hast, denn ich weiß, dass in Dir allein wirklich Hoffnung und Zukunft ist. Möge ich heute treu sein und das tun, was Du möchtest, dass ich tun soll, weil ich weiß, dass alles, was ich in Deinem Namen tue, nicht nur mich, sondern auch Andere in Deiner Wahrheit aufrichten wird. Amen.