Mittwoch 28. Dezember 2016

Er zieht herauf von Rimmon, er kommt nach Aja. Er zieht durch Migron, er lässt seinen Tross zu Michmas. Sie ziehen durch den engen Weg, bleiben in Geba über Nacht. Rama erschrickt, das Gibea Sauls flieht. Jesaja 10, 28-29
Das Böse hasst das Gute. Diejenigen, die den Herrn nicht kennen, hassen Diejenigen, die Ihn kennen. Diejenigen, die in Bosheit leben, verachten Diejenigen, die der Herr erlöst hat. Das hat damals gestimmt und das stimmt noch heute. Seid nicht überrascht über den Hass, den Diejenigen, die den Herrn nicht kennen, über euch ausspeien. Das ist das Werk des Bösen, aber sie dürfen nur bis hierher kommen und nicht weiter, denn die Hand des Höchsten ist souverän.
Herr, hilf mir zu verstehen, dass die ganze Welt nicht in Frieden und Harmonie leben wird, bevor Du kommst. Die Welt hasst Diejenigen, die Dich kennen. Führe mich hinein in die Weisheit, damit ich entsprechend der Kenntnis, die  du schenkst,leben  und mit Dir alle Tage meines Lebens gehen  und mir dabei bewusst sein darf, dass ich mich in einem fremden Land bewege, voller Menschen, die Dich hassen und jeden, der Dich kennt.
Danke Herr, dass Du mich durch Deine wunderbare Gnade nach Zion bringst. Führe mich heute in der Gnade, die Du schenkst, damit ich die Wahrheit der vergangenen Zeiten erfahren darf, die Du schon aufgezeigt hast. Du hast mich gelehrt, die zu lieben, die mich hassen und die Wahrheit vom Kreuz hochzuhalten, egal, was es kostet. Möge ich heute Dein treuer Diener sein, der all das tut, was Du von ihm erwartest, weil ich weiß, dass in Dir allein wahres Leben ist. Amen.