Dienstag 27. Dezember 2016

Er zieht herauf von Rimmon, er kommt nach Aja. Er zieht durch Migron, er lässt seinen Tross zu Michmas. Sie ziehen durch den engen Weg, bleiben in Geba über Nacht. Rama erschrickt, das Gibea Sauls flieht. Jesaja 10, 28-29
Wer kann vor dem Herrn stehen bleiben? Wenn die Rechtschaffenheit Gottes vorüberzieht, werden sich alle beugen. Wenn Gott vorüberzieht, erzittert das Böse und bei Seinem Anblick darf nur das, was recht und gut ist, bestehen bleiben. Blickt auf den Herrn, erkennt Seine Güte, sogar in Seinem Zorn und seid euch klar darüber, dass alles, was Er geschaffen hat, zum Guten bestimmt ist. Das Böse mag einen Augenblick Bestand haben, aber der Herr bleibt ewig.
Herr, bringe mich vom Augenblick hinein in das ewige Leben. Hilf mir, auf das, was ich für gut oder böse halte, nicht einfach nur so zu schauen, sondern statt dessen auf das, was Du aufgezeigt hast, damit ich in Deiner Gegenwart fest stehen darf, weil ich weiß, dass Du Gott bist und gut bist. Führe mich in Deine immer offenen Arme der Gnade und halte mich ganz nahe bei Dir, damit, egal was kommt, ich mir der Wahrheit Deiner Gegenwart sicher sein darf.
Danke Herr, dass Du auf diese Erde gekommen bist und hier als einer von uns gewandelt bist. Danke, dass Du den Preis bezahlt hast, den Keiner von uns hätte zahlen können, damit ich mit Dir alle Tage dieses Lebens – und noch viel länger – gehen könnte. Möge ich heute kühn mit Dir voranschreiten, weil ich weiß, dass nur in Dir Hoffnung und Zukunft ist, wenn Du vor mir hergehst. Möge ich heute gemäß Deiner Absicht und nach Deinem Willen leben. Amen.