Dienstag 29. November 2016

Doch der HERR macht stark gegen sie ihre Bedränger, nämlich Rezin, und ihre Feinde stachelt er auf, die Aramäer von vorn und die Philister von hinten, dass sie Israel fressen mit vollem Maul. Bei all dem lässt sein Zorn noch nicht ab, seine Hand ist noch ausgereckt. Jesaja 9, 10-11.
Die Gnade des Herrn hat uns viele Male vor Schaden bewahrt. Wenn wir dem Herrn nicht folgen, wenn wir Ihn aus unseren öffentlichen Plätzen ausschließen, zieht Er sich ( mit Seiner Gnade ) zurück, was jedoch kein Gericht ist, sondern nur die Erkenntnis, wie viel Schutz Er denjenigen schenkt, die zu Ihm gehören. Wie viel mehr sollten wir dann danach streben, Sein Gericht zu vermeiden, wenn wir erkennen, wie sehr Er uns beschützt.
Herr, ich denke egoistisch und erkenne Deine Hand nicht überall. Und dennoch bist Du Gott und alles ruht in Deiner Hand. Hilf mir, ein Leben zu führen, das klar erkennt, dass Du dieses Universum, das Du geschaffen hast, unter Kontrolle hast. Hilf mir, trotz dem, was um mich herum passieren mag, in dem Bewusstsein zu leben, dass Du immer da bist und, dass Deine schützende Hand auf denen ruht, die dich lieben. Führe mich hinein in die Sicherheit, dass Du alle Deine Verheißungen erfüllst.
Dank sei Dir dafür oh Herr, dass Du heute mit mir gehst. Gewähre mir, dass ich heute im Lobpreis  lebe für Dich, dessen Werk für immer besteht. Führe mich auf Deinen Weg, damit ich mich an dem festhalten kann, was Du mich gelehrt hast und dabei noch mehr lerne, wenn ich durch den Tag gehe. Hilf mir, damit ich heute wahrhaft Dein Jünger sein kann, weil ich weiß, dass Du alle Dinge in der Hand hältst und, dass ich Deine Gnade vor mir habe. Amen.