Dienstag 15. November 2016

Aber der HERR sprach zu Jesaja: Geh hinaus, Ahas entgegen, du und dein Sohn Schear-Jaschub, an das Ende der Wasserleitung des oberen Teiches, an der Straße beim Acker des Walkers, und sprich zu ihm: Hüte dich und bleibe still; fürchte dich nicht, und dein Herz sei unverzagt vor diesen beiden Brandscheiten, die nur noch rauchen, vor dem Zorn Rezins und der Aramäer und des Sohnes Remaljas.  Jesaja 7,3-4
Für die, welche sich an den Herrn wenden, schickt Er Botschaften, die uns helfen, zu erkennen, dass Er immer die Kontrolle ausübt. Nichts wird geschehen, was nicht Seinem souveränen Willen entspricht. Wenn auch tausend zu deiner Rechten fallen mögen, so soll es doch dich nicht treffen. Die auf den Herrn vertrauen, werden von Ihm versorgt. Egal, welcher Feind kommen mag, niemand kann die Macht des Allmächtigen überwinden, der bestimmt, was Sein Wille bewirkt.
Herr, führe mich in den Trost Deiner Fürsorge, denn ich weiß doch, dass – egal, was geschieht – Du da bist und Dein Wille sich entfaltet. Führe mich, durch diese Zusage zu erkennen, dass Du alle Dinge in Deinen Händen hältst und die mächtigsten Feinde auf dieser Erde vor Dir wie Stechmücken sind, denn Du kannst jeden Feind schlagen, der sich Dir in den Weg stellt. Halte mich in der Gewissheit Deines Wortes.
Herr, alle Zeiten und Jahreszeiten sind in Deinen Händen. Hilf mir, heute in der Zuversicht und Verheißung Deines Wortes zu bleiben, da ich weiß, dass in Dir alle Dinge Lobpreis bewirken werden wegen der Liebe, die Du mir geschenkt hast. Lenke Du meine Schritte, dass ich weder angesichts von Feindseligkeit zu zittern beginne, noch aus Unentschlossenheit ins Wanken gerate, sondern statt dessen standhaft in der Wahrheit Deiner Verheißungen leben werde. Amen.