Freitag 11. November 2016

Und er sprach: Geh hin und sprich zu diesem Volk: Höret und verstehet’s nicht; sehet und merket’s nicht! Verstocke das Herz dieses Volks und lass ihre Ohren taub sein und ihre Augen blind, dass sie nicht sehen mit ihren Augen noch hören mit ihren Ohren noch verstehen mit ihrem Herzen und sich nicht bekehren und genesen.  Jesaja 6, 9-10
Der Herr spricht nicht die an, die es selbst herauskriegen können (die Wahrheit ist, dass das niemand kann). Und dennoch gibt es zu allen Zeiten Menschen, die mit dem Herrn schachern und danach streben, zu ihren Bedingungen zum Herrn zu kommen. Der Herr spricht die an, die sich Seiner ewigen Autorität unterwerfen werden und in der Hoffnung und Zukunft leben, die Er denen verheißt, die zu Seinen Bedingungen zu Ihm kommen.
Herr, ich bin gefangen in der Rebellion dieses Zeitalters und trachte danach, die Dinge zu meinen Bedingungen zu tun und zu verstehen, wie es meiner Fähigkeit zu verstehen entspricht. Hilf mir, diese falsche und aus meinem Wunschdenken kommende Richtung zu überwinden und zu Dir zu kommen, gerade so wie ich bin, als Jemand, der Deine Gnade und Dein Mitleid braucht. Führe mich in das Leben hinein, das Du schon immer für mich vorgesehen hast, damit ich an dem Glauben festhalten kann, der einst allen verheißen wurde, die glauben werden und zu Dir in Deiner Weisheit kommen.
Danke, Herr Jesus, dass Du gekommen bist und Weisheit und Wahrheit geoffenbart hast. Hilf mir, so bete ich, heute in dem Wissen zu leben, das aus Deiner Offenbarung kommt, weil ich weiß, dass allein in Dir wahre Hoffnung ist. Hilf mir, davon Abstand zu nehmen, entsprechend meiner eigenen Fähigkeiten zu leben, sondern statt dessen gemäß Deinem unfehlbaren Wort, das allen Gläubigen Hoffnung und Zukunft bietet. Führe mich heute durch Deine Gnade, so bete ich. Amen.