Samstag 22. Oktober 2016

Ich aber sprach: Herr, wie lange? Er sprach: Bis die Städte wüst werden, ohne Einwohner, und die Häuser ohne Menschen und das Feld ganz wüst daliegt.  Denn der HERR wird die Menschen weit wegtun, sodass das Land sehr verlassen sein wird.  Jesaja 6,11-12
Der Segen des Herrn bringt Überfluss. Überfluss im Geist und – unter WohlergehenÜberfluss in der Fruchtbarkeit. Wenn die Menschen in der Sünde verharren, dann bleiben sie in sich selbst. Wenn sie in sich selbst verharren, dann tun sie nicht das, was nötig ist, ganz zu schweigen von dem, was recht ist. Wenn es sich vom Herrn entfernt, wird das Land zu einem Ort der Trostlosigkeit. Das geschah und geschieht noch. Es gibt die aktuelle erfüllte Prophezeiung und das Prinzip, das sich immer anwenden lässt – und beide sind wahr.
Herr, unterweise mich in diesem Prinzip, dass ein Volk, das sich weit von Dir entfernt hat, zu einem öden Land wird. Hilf mir, herauszufinden, wozu Du mich geschaffen hast und dann gemäß Deinem Wort zu leben, das mich in den Glauben hineinführt. In Christus bin ich nicht allein gelassen und in Deinem Wort bin ich nie allein. Hilf mir, im Land der Lebendigen zu bleiben und das Leben zu leben, zu dem Du mich durch Gnade berufen hast.
Danke Herr, dass Du Dich nach jeder Generation ausstreckst mit Deinem Ruf aus Gnade und Erbarmen. Du wünschst Dir nicht, dass wir umherirren, sondern bei Dir und  in Deinem Wort bleiben. Hilf mir, heute Treue zu lernen und das auf mein Leben anzuwenden, was Du mich gelehrt hast. Hilf mir, in einer Gemeinschaft zu leben, damit ich die Ordnung finden kann, für welche Du uns zu leben geschaffen hast. In allem, was zum heutigen Tag gehören wird, hilf mir, durch Glauben und zu Deiner Ehre zu leben. Amen.