Montag 19. September 2016

Der HERR geht ins Gericht mit den Ältesten seines Volks und mit seinen Fürsten: Ihr habt den Weinberg abgeweidet, und was ihr den Armen geraubt, ist in eurem Hause.  Warum zertretet ihr mein Volk und zerschlagt das Angesicht der Elenden?, spricht Gott, der HERR Zebaoth. Jesaja 3,14- 15
Wir müssen aufpassen, dass wir nicht dem Zeitgeist verfallen, wo Arme in ihre Schranken gewiesen werden von Reichen, die andere unterwerfen und davon profitieren. Das gab es schon immer, und wir sind aufgerufen, klug wie Schlangen zu sein und dennoch unschuldig wie Lämmer zu bleiben. Nur in der Kraft des Heiligen Geistes können wir unser Lebensschiff durch das Chaos dieser gefallenen Welt steuern.
Herr, schenke mir Weisheit, dass ich mich nicht auf etwas einlasse,was für die heutige Generation durchaus akzeptabel, für dich aber verwerflich ist. Hilf mir, so gut ich es vermag, nach deinem Wort zu leben und an der ewigen Wahrheit, die du offenbart hast, festzuhalten, so dass ich das Heil, das du schenkst, inmitten der Stürme unserer Zeit im Auge behalte. Lehre mich, die Geister zu unterscheiden.
Herr, ohne deine Hilfe und deine Führung könnte ich im Chaos unserer gefallenen Welt nicht bestehen. Hilf mir heute, meine Entscheidungen gewissenhaft zu treffen; lass mich danach streben, deinen Willen zu tun und nicht vergessen, dass ich deine Gnade brauche. Lass mich durch mein Reden und Tun meinen Glauben bezeugen und mich immer wieder an deinem Wort ausrichten. Amen.