Donnerstag 8. September 2016

Selig sind die, denen die Ungerechtigkeiten vergeben und denen die Sünden bedeckt sind!  Römer 4,7

Diejenigen, die wissen, dass Jesus für ihre Sünden gestorben ist, werden aus dem Konkurrenzkampf befreit, der ausgeführt wird sowohl von denen, die keine Reue zeigen, als auch von denjenigen, die religiöse Spielchen treiben, weil sie gut sein wollen, aber nie die wahre Vergebung ergreifen, die in Jesus Christus ist. Christus schenkt Freiheit, aber die Freiheit hat einen Zweck, und Derjenige, dem vergeben ist, kann frei laufen, ist aber auch vom Herrn gerufen, in seine Bestimmung hinein zu kommen.

Herr, wegen dem, was Du getan hast, bin ich frei vom Lohn der Sünde. Hilf mir zu erkennen, dass zu der Freiheit auch Verantwortung gehört. Es ist nicht so, dass ich mir verdienen muss, was Du mir schon geschenkt hast, sondern dass ich in Freiheit die Not um mich herum erkennen kann und auch die Aufgabe, zu der Du mich berufen hast. Hilf mir zu lernen, freiwillig in die Berufung hinein zu kommen, die Du gibst, damit ich Deine Aufgabe erfüllen darf.

Danke, Herr Jesus, dass Du mich heute rufst. Egal, was ich tue, ich weiß, dass mir vergeben ist und ich unter Deiner Gnade stehe. Hilf mir, das zu tun, was Dir gefällt und das zu tun, was Du möchtest, dass ich tun soll, weil ich weiß, dass Du mehr weißt als ich, und dass Deine Berufung für mich ganz besondere Dinge enthält, die durch mich vollendet werden können. Durch Deine Gnade hilf mir, diese Berufung heute auszuleben. Amen.